Presse 2009

Volkenborn – Restaurant-Hitliste 2009

Das Beste von Rügen" zu bieten, ist das Ziel des Hauses. Das Motto ist dabei mehr als Marketing: Stefan von Heine repräsentiert das Gütesiegel für hochwertige einheimische Produkte verbunden mit mediterraner Kochkunst und einem Hauch Asiens.
Lernen Sie die frische und innovative Küche des Küchenchefs, Stefan von Heine, nach einem Spaziergang in belebender Meeresbrise oder einem
herrlichen Strandtag kennen, genießen Sie die Spezialitäten des Restaurants Ambiance.
Von Heine und seine Crew betten Lachsforelle auf getrüffeltem Kartoffelschnee, kombinieren Wolfsbarsch mit gebratenem Fenchel und Polenta oder brutzeln das Rinderfilet unter der Meerettichkruste auf sautiertem Wurzelgemüse.

 

________________________________________________________________________ 

 

Lokalanzeiger November 2009

Im Rahmen des Branchentages des Gastgewerbes am 08. Oktober 2009 in Teschow wurden 11 weitere Unternehmen mit dem Service „Q“ der bundesweiten Initiative Servicequalität Deutschland ausgezeichnet.

Damit sind bisher 29 Unternehmen zertifiziert und über 120 Qualitätscoaches in Mecklenburg-Vorpommern ausgebildet worden.

 

________________________________________________________________________

 

ARAL Schlummer Atlas 2009

Den Charme der Jahrhundertwende hat die Hotelanlage bewahrt: In fünf reizvollen historischen Gebäuden, verbunden durch eine unterirdische Galerie, befinden sich modern eingerichtete, sehr ansprechende Zimmer bzw. Suiten, eine Bibliothek und eine Kaminlounge. Drei Restaurants bereiten dem Gast eine mediterrane, leicht französische und regionale Küche. Großzügige Badelandschaft mit mediterranem Charme. „Caspar´s Brasserie“ und Bar „b.ambi“, Café-Terrasse, Hotelpark mit altem Baumbestand.

_______________________________________________________________________ 

ARAL Schlemmer Atlas 2009

Luxuriöses, elegantes Restaurant mit Bar, Terrasse. Leichte Neue, regionale, mediterrane, französische Küche; eigene Kreationen. Nur wenige Schritte vom Ostsee-Strand und der Seebrücke entfernt bilden mehrere unter Denkmalschutz stehende Häuser den Hotel-Park-Ambiance. In drei Restaurants genießen die Gäste mediterrane Kochkunst, verfeinert mit einem Hauch Asiens. 

 

 ___________________________________________________________________________________ 

Der Feinschmecker "Die besten Restaurant 2009/2010"

Heft 9 September 2009

Kein anderer Koch auf der Insel ist auf so breiter Front aktiv wie Stefan von Heine, der nicht nur in der Küche, sondern auch bei den Gästen präsent ist. Egal, in welcher der drei Restaurants man sitzt, überall kann man aus allen Karten wählen. Beispiele: Seeteufelmedaillons mit Kaffeelinsen, Pfefferlauch und Melone oder zartes pochiertes Kalbsfilet mit Schalotten und Petersilienwurzelpüree. Snacks im „Caspar´s“. Internationale Weinkarte, netter Service, Terasse.

___________________________________________________________________________________ 

Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 3./4. Januar 2009

Wild mit Geflügel trifft auf Kerzen und Kirche

Wildbret, schwerer Wein aus Wasser oder ein duftendes Linsengericht. 15 Kochschüler benutzen die Heilige Schrift als Kochbuch.

Sellin/Landow. „Wer einen Stern gesehen hat, der kehrt nicht mehr um.“ Rotarierfreund Pastor Christtian Ohm, wie ihn Chefkoch und Direktor Stefan von Heine nennt, sagte das in seiner Kirche durchaus doppeldeutig bei seiner Predigt vor einer Gruppe von Kochschülern. „Wie Melchior als König des Lichts geführt wurde, hat sie ein guter Stern hier nach Landow geführt. Sterne sind eben Wegweiser. Ob zur Kirche, im Leben oder am Restaurant.“Ohm findet immer die passenden Worte. Auch hier vor der Gruppe von 15 Caspars Kochschülern, denen er Beispiele von guter Küche aus der Bibel vorträgt. Sei es das Wildbret, schwerer Wein aus Wasser oder ein duftendes Linsengericht. Auch von Gottesdiensten, abgehalten wie eine große Festmahlzeit, berichtet er. Die Festmahlzeit fand kürzlich auch im Angesicht der alten Landower Mauern mit Fachwerkkern von 1320 an der historischen Rügener Salzstraße statt. Dort, wo Pastor von Beckerow die gesamte Sippschaft von Ralow als Patronatsherrschaft zu Weihnachten verköstigen musste. Bis der Bischof ihm gestattete sich durch jährliche acht Mark an die Kirche von der beschwerlichen Pflicht loszukaufen. Erlebte Landschaften nennt Ideengeber Stefan von Heine solche Geschichten in seinem Kochschulkonzept. Das selbst Rügens Landrätin Kerstin Kassner als Kochschülerin in der Küche kennenlernte. Obwohl die gelernte Servicekraft von ihrer Köchin im Restaurant des Gatten immer scherzhaft als Beiköchin tituliert wird, blieb in der „Schule“ noch etwas Neues haften. „Ich wusste nicht, dass die fette Haut der Ente so leicht vom Fleisch zu trennen ist“, stellte sie mit Hans-Joachim Degler aus Wismar an der Station fest. Die Ente übrigens wurde zu Würfelchen, das Fett ausgelassen und mit Ingwer, Salz, Caram Massala und grünem Koriander angebraten. Um auf dem Grill am Ende eine Hühnerbrust mit selbst zubereiteter Erdnussbutter zu verfeinern. Wie an dieser Station treffen in jeder Kochschule Rüganer und Gäste zusammen. Die Berliner Wolfgang und Matthias sind Wiederholungstäter, deshalb tragen deren Mützen zwischenzeitlich ebenso, wie die schwarzen Schürzen für jede Teilnahme einen Stern. Die kennen an der Station in der Brasserie schon das scherzhaft bezeichnete ,Lawyers-Cooking’. Denn dort sind Anwälte Sören Roscher und Christian Hagge, eben damit beschäftigt, das tief braune und sämige Sößchen für den Hirsch abzuschmecken. Auch in der Küche treffen die Regionen zusammen. Nicolai Stürmer ist Franke, Dirk Bretschneider Sachse und Steve Klingbeil gebürtiger Rüganer. Sie stehen mit Chris Schreiter, Stefan von Heine und Barbara Lembke an den Stationen zur Verfügung und geizen nie mit ihrem Wissen. Eines nur bleibt immer geheim: Wo es am Nachmittag bei Schnee, Regen, Hitze oder Kälte hingeht, weiß am Vormittag noch niemand. Manchmal lässt ein Wildgericht den Zielort Forsthaus oder das Geflügel zu Weihnachten den Hof Kliewe erahnen. Boldevitz, so erinnert sich Koch Chris Schreiter, war ein besonderer Magnet, der die Gäste über die Maßen lange in einer lauen Sommernacht unter Kastanien hinterm Gutshaus hielt. Die Feuertöpfe jedenfalls an der Wegekirche Landow gaben den erprobten und neuen Gästen genügend Wärme von außen und manch einem durch die Worte des Pastors Christian Ohm auch von innen. Das Überraschungsziel wurde also wie immer selbst bei eisiger Kälte gut angenommen. Nur die tiefe Dunkelheit sorgte am Grill dafür, dass mancher etwas länger nach dem selbst zubereiteten Gericht suchen musste. Vielleicht kommt zur Ausrüstung ja bei Gelegenheit ein Sortiment von Petromax Lampen hinzu.

___________________________________________________________________________________ 

Ostsee-Zeitung vom 2. Januar 2009

Sellin hat Hamburg geschlagen

Tausende Besucher am Kap Arkona, der Marktplatz in Bergen rappelvoll und Gewimmel auf der Promenade und dem Kurplatz in Binz – die Feuerwerke waren Publikumsmagnet zum Jahreswechsel. OZ hat ihn an der Selliner Seebrücke miterlebt.

Sellin. Rund eine halbe Stunde dauerten Lichtshow und Feuerwerk an der Seebrücke Sellin.Die Show dürfte vom Umfang und der Dauer die umfangreichste auf Rügen gewesen sein. Neben sich ständig durch Licht verändernder Architektur kam mit Ausklang der privaten Böller ein Feuerwerk vom Haupthaus in Stationen bis zur Tauchgondel zum Tragen. Das Ehepaar Doreen und Haiko Böttcher aus Hamburg, die in Sellin vier Tage Silvesterurlaub Dorint Hotel-Park Ambiance machten, war jedenfalls wie hunderte von anderen Gästen begeistert. „Voriges Jahr gingen wir in Hamburg in den Hafen. Dort geschah außer privatem Feuerwerk von der Stadt aus überhaupt nichts. Dagegen war das hier an der Seebrücke gigantisch. Man kann sagen, dass Sellin Hamburg damit geschlagen hat.“ Die beiden waren das zweite Mal in Sellin und wollen nach diesen Eindrücken auch wieder kommen, sind sie sich sicher. Es sei die Kombination der Silvesterparty im Ambiance und dem drumrum, was ihnen gefällt, meinten beide. Einzig die Kälte an der Seebrücke machte ihnen zu schaffen. Und dabei herrschte noch kaum Wind. Nur vereinzelt waren kritische Töne zu hören im Sinne von „Da geht unsere Kurtaxe dahin“. Insgesamt war die Selliner Wilhelmstraße brechend voll, obwohl das Flaggschiff von Travel-Charme um diese Zeit am Kopf der Seebrücke geschlossen hat. Alle anderen Häuser jedoch waren ausgebucht, wie auch Ambiance-Direktor Stefan von Heine bestätigte, der mit 120 Gästen ein Themenmenü rund um eine große Biersorte („Warsteiner“) feierte. „Sieben Gänge – alle mit Bier gekocht. Und die ersten Buchungen für kommendes Silvester sind schon fest. Die Tage schreibe ich das Silvestermenü 2009. So lange ich noch im Stoff stehe“, sagt der Direktor in seiner Doppelfunktion als Küchenchef. Für ihn übrigens das 30. Silvester im Dienste des Gastes.       

 



drucken  zurück